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Eine kleine Geschichte über das Feuer

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Niemand kennt den Augenblick, als der Mensch zum ersten Mal das Feuer nutzte. Es war eine der größten und folgenschwersten Revolutionen in der Menschheitsgeschichte. Ihr Nachhall findet sich unter anderem in der griechischen Sagenwelt, in der Prometheus den Göttern das Feuer stahl und den Menschen brachte.

Seitdem wird das Essen mittels Feuer zubereitet, die Unterkunft mit ihm erwärmt und Eisen darin geschmiedet. Aber das Feuer entwickelte sich auch zum sozialen Mittelpunkt der Menschen, wenn diese um ein Lagerfeuer saßen, wie wir es noch heute gerne tun. Das ist der Augenblick, wo alles und alle zur Ruhe kommen, sich Geschichten erzählen oder nur in das flackernde Feuer sehen, um die Gedanken schweifen zu lassen.

Da vor tausenden von Jahren das Feuerzeug und die Streichhölzer noch unbekannt waren und es erhebliche Mühe bereitete, ein Feuer zu entzünden, kamen Nomadenvölker irgendwann auf eine clevere Idee. Sie begannen, Schalen und Behältnisse für ihre Feuerstelle zu bauen. Jetzt konnte die Glut auch über längere Zeit transportiert und aufbewahrt werden. Nebenbei erwiesen sich diese Feuerschalen aus Ton und Keramik als hervorragende Wärmespeicher.

Die alten Griechen und Römer benutzten ihre Feuerschalen dann auch als Lichtquelle in ihren Häusern und Tempeln.
Heutzutage beten wir das Feuer nicht mehr an, aber auch wir sitzen noch gerne um ein Feuer und lassen dabei die Seele baumeln. Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl unterschiedlichster Feuerschalen aus Metall, die im Garten aufgestellt und betrieben werden können. So finden sich auf der Seite www.feuerschalen-shop.de verschiedene Modelle in allen erdenklichen Größen für jeden möglichen Zweck.

Und vor allem Kinder werden begeistert sein, wenn auf solch einer Feuerschale ein Feuer entzündet wird. Aber man sollte dies mit dem nötigen Respekt durchführen. Es braucht nicht literweise Benzin oder andere Brennstoffe, um ein Feuer zum Brennen zu bringen und dabei die Umwelt unnötig mit Schadstoffen zu belasten.

Lieber beginnt man mit kleinen Zweigen einen Kegel aufzuschichten, auf den dann immer größere Äste gelegt werden können. Auf einer Seite lässt man eine Öffnung frei, in die man ein Stück Birkenrinde schiebt. Jetzt reicht schon ein einziges Streichholz aus, um das Feuer zu entzünden. Dies gelingt sogar bei schlechtem Wetter oder im Winter, denn Birkenrinde brennt auch dann, wenn sie feucht ist. Und mit diesem Trick kann die ganze Familie zu jeder Jahreszeit einträchtig um ein Feuer aus einer Feuerschale sitzen und andächtig den Geschichten lauschen, die dort erzählt werden.

Auf diesem Blog findet man Tipps für die Familie zu den Themen Erziehung, Ausflüge, Urlaub und vieles mehr.

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