Bergfeld-Living in Poing als Alternative zu München

07.Nov 2015 0 Kommentare von

München verzeichnet weiterhin Zuwachs – so viel sogar, dass sich viele Menschen von der Stadt abwenden und im Umland eine Bleibe beziehen. Denn den stark steigenden Mieten kann man dort entgehen; die Wohnqualität ist trotzdem mindestens genauso hoch wie in der City, wenn nicht sogar besser.

Poing: alle Vorteile in einer Hand

Denn wer die Natur liebt, der ist in Poing genau richtig aufgehoben. Der kleine Ort östlich von München ist schon seit vielen Jahren ein beliebter Standort für Familien sowie alle Menschen, die nicht in der städtischen Hektik wohnen möchten. Mit dem Projekt Bergfeld-Living haben die teilnehmenden Baugesellschaften, allen voran die federführende Terrafinanz aus München, nun auch den Seewinkel erschlossen. Dieser bietet perfekte Voraussetzungen für ein Wohnerlebnis, bei dem keine Wünsche offenbleiben – er stellt die ideale Kulisse für das heutige Premium-Wohnen dar und kann im Sommer auch zum Baden genutzt werden.

Geschickte Planung für ganzheitliches Wohnen

bergfeld-living-poing-alternative-muenchen-wohnen-familien-blogLogischerweise wurde auch an die Infrastruktur gedacht. Naturnah zu wohnen bedeutet schließlich nicht, für jeden Einkauf eine lange Fahrt auf sich nehmen zu müssen. Ganz im Gegenteil: Supermärkte, Schulen, Kindergärten und mehr wurden in die unmittelbare Umgebung des Wohngebiets gelegt, sodass alle Erledigungen des Alltags sogar fußläufig machbar sind. Und überhaupt: Poing liegt nur 20 km von der Münchner Innenstadt entfernt, der Ort gehört sogar noch zum Einzugsgebiet der S-Bahn. Ob mit dem eigenen Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, ist München nie wirklich weit weg. Tägliches Pendeln ist damit kein Problem – ob zur Arbeit oder zu einer der Münchner Universitäten, bewegt man sich flink zwischen den Welten.

Das Wohnkonzept der Zukunft und seine Preise

Doch nicht nur die Lage überzeugt – auch die Objekte an sich wissen zu gefallen. Klare Linien in freundlichem Weiß ziehen sich durch das ganze Wohngebiet, es entsteht ein aufgeräumter, schnörkelloser, äußerst geschmackvoller Eindruck, der von der umgebenden Begrünung noch abgerundet wird.

Nun versteht es sich von selbst, dass die neuen Objekte am Bergfeldsee ebenfalls ihren Preis haben. Genauer: Die Preisspanne beginnt bei über 500.000 Euro, die teuersten Häuser kosten rund 840.000 Euro. Dabei handelt es sich übrigens um die besonders beliebten Terrasseneck- und Mittelhäuser; sehr gefragt sind auch die Hofhäuser. In jedem Fall gilt: Angesichts des Gesamtpakets kann man kaum etwas verkehrt machen. An Platz mangelt es ohnehin nicht, dazu kommt die lichtdurchflutete, Bauweise aller Objekte, dank der auch das Stromsparen leichter fällt. Ebenfalls wichtig zu wissen: Interessenten können einen Umweltbonus-Zuschuss von bis zu 30.000 Euro erhalten – die Finanzierung wird dadurch maßgeblich erleichtert.

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