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Internet für zu Hause: Wie teuer? Wie schnell? Wie viel Datenvolumen? Wir klären auf.

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Mit dem Umzug in eine neue Wohnung oder das eigene Haus stellt sich die Frage nach dem passenden Internettarif. Insbesondere die Geschwindigkeit, das verfügbare Datenvolumen und der zu zahlende Preis stellen wichtige Entscheidungspunkte dar. Im weiteren Verlauf folgen Informationen zu den genannten Aspekten, um die Auswahl eines geeigneten Angebots zu erleichtern.

Auf Einschränkungen bei der Empfangsart achten

Grundsätzlich existieren verschiedene Optionen für den Internetanschluss zu Hause. Der Kunde wählt zwischen DSL, Kabel oder Mobilfunknetz. Oft grenzen die lokalen Gegebenheiten die Möglichkeiten ein. Einige Häuser verfügen über keinen Kabelanschluss, während bei anderen Wohngegenden der DSL-Anschluss vergleichsweise geringe Bandbreiten unterstützt. Bestehen in dieser Hinsicht keine Einschränkungen, besitzt der Kunde Entscheidungsfreiheit. In diesem Fall trifft er die Wahl auf Basis der jeweiligen Angebotskonditionen.

Große Internetprovider in Österreich

Drei große und empfehlenswerte Anbieter dominieren den Internetmarkt in Österreich. A1 Telekom Austria liefert Festnetz- und Mobilfunk-Tarife. Im Kabelsegment besitzt UPC Austria die meisten Abnehmer. Auf Platz drei rangiert Tele2. Hinsichtlich der Geschwindigkeit empfehlen sich mindestens 16 Mbit/s im Download. Für ein unterbrechungsfreies und zukunftssicheres Streaming hochauflösender Inhalte bietet es sich an, auf 40 Mbit/s oder höher zu setzen. Dadurch steigt der monatliche Preis.

Faire Kosten für Tarife

Bei einem Internettarif im Bereich von 20 Mbit/s zahlt der Kunde bei fairen Angeboten regulär rund 25 Euro monatlich. Oftmals locken die Anbieter mit Sonderangeboten, wodurch die effektive Grundgebühr nochmals sinkt. Für zehn Euro mehr im Monat bekommen die Abnehmer in Österreich Bandbreiten von mehr als 100 Mbit/s. Damit profitieren österreichische Kunden von preiswerten Internetanschlüssen im Vergleich mit anderen europäischen Ländern. Das Internet in Luxemburg fällt beispielsweise bei vergleichbarer Geschwindigkeit teurer aus.

Angebote ohne Volumengrenze empfehlenswert

Generell sind zwei Aspekte bei der Internetwahl zu beachten. Mitunter locken die Provider mit günstigen Konditionen, die einzig während der Mindestlaufzeit greifen. Dadurch erhöht sich bei der automatischen Verlängerung die Grundgebühr. Um das zu verhindern, bedarf es der rechtzeitigen Kündigung. Außerdem beinhalten einige Angebote eine Obergrenze für das monatliche Datenvolumen. Danach reduziert sich die Geschwindigkeit drastisch. Sofern mehrere Teilnehmer den Internetanschluss nutzen, empfehlen sich grundsätzlich Tarife mit unlimitiertem Volumen. Die häufige Nutzung von Streaming-Services führt schnell dazu, dass das monatliche Datenvolumen über 100 Gigabyte liegt.

Zusammengefasst profitieren österreichische Kunden von fairen, preiswerten Angeboten für das Internet in den heimischen vier Wänden. Es empfiehlt sich, mindestens auf eine Geschwindigkeit von 16 Mbit/s zu setzen. Grundsätzlich gilt: je schneller, desto besser. Bei intensiver Nutzung von Streaming-Services zahlen sich höhere Bandbreiten aus. Im Idealfall schließen die Kunden einen Vertrag ohne Volumenlimit ab.

Auf diesem Blog findet man Tipps für die Familie zu den Themen Erziehung, Ausflüge, Urlaub und vieles mehr.

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