Das schaffen wir zusammen! Häusliche Pflege wagen

17.Nov 2011 1 Kommentar von Tourismatik
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Manche stehen ganz plötzlich vor der Situation, andere können sich länger darauf vorbereiten: Ein Angehöriger wird pflegebedürftig. Was nun? Ist ein Pflegeheim die richtige Wahl oder soll man versuchen, die Versorgung zuhause zu übernehmen? Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht auf diese Frage, denn zu unterschiedlich sind die individuellen Gegebenheiten. Der eine mag Platz genug zuhause haben und kann auch genügend Zeit freischaufeln, der andere hat nicht die räumlichen Möglichkeiten oder kann zur Sicherstellung des Unterhaltes nicht auf eine Vollzeitbeschäftigung verzichten. Es gilt, die Situation gründlich zu betrachten, bevor eine Entscheidung rein emotional und voreilig getroffen wird. Wer sich zur häuslichen Pflege entschließt, dem stehen auch dort viele Möglichkeiten zur Verfügung, Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Alleine auf einer Schulter sollte eine schwere Pflege nie ruhen.

Ambulante Pflegedienste unterstützen zuhause

Die Unterstützung durch ambulante Pflegedienste ist eine Alternative für alle, die in der Verwandtschaft nicht auf helfende Hände zurückgreifen können. Sie kann man auf verschiedene Arten erfolgen. Mancher pflegt alleine und holt den Pflegedienst nur für spezielle Leistungen wie ein wöchentliches Bad oder die zuverlässige Versorgung während der eigenen Abwesenheit bei Krankheit oder im Urlaub hinzu. Andere sind dankbar, dass die ambulante Pflege jeden Morgen eine Stunde für die Grundversorgung da ist. Abhängig von der Pflegestufe gibt es finanzielle Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Informieren Sie sich darüber gründlich bei Ihrer Kasse oder auf den Internetseiten des Informationsdienstes pflege-test.de.

Private Pflegekräfte als qualifizierte Alternative

Die Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes macht es möglich, dass der hohen Nachfrage nach privaten Pflegekräften abgeholfen werden kann. Vor allem Arbeitskräfte aus Osteuropa bieten sich zur häuslichen Pflege an, sind äußerst engagiert und betreuen dann rund um die Uhr. Vor der Auswahl und Anstellung sollte man sich unbedingt davon überzeugen, dass es sich bei dem Vermittler um einen seriösen Dienstleistungsanbieter handelt und dass die Pflegekräfte qualifiziert sind für ihre Aufgabe. Die Anstellung einer Pflegekraft ermöglicht auch dann die häusliche Pflege, wenn man selbst seinem Beruf weiterhin nachgehen will und sorgt dafür, dass dem Pflegebedürftigen eine feste Bezugsperson zur Verfügung steht. Mehr Informationen zur Thematik gesetzliche Pflegeversicherung, insbesondere deren Leistungssätze für Betroffene, findet man unter: www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/

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Gesundheit
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Eine Antwort to “Das schaffen wir zusammen! Häusliche Pflege wagen”

  1. Stephanie König says:

    Altenpflege ist ein viel zu sehr vernachlässigtes Thema in der heutigen Zeit, dabei ist es so ein wichtiges, weil wie im Artikel sehr gut beschrieben, hat nicht wirklich jemand Zeit für Job, Kinder, Ehepartner und dann noch einen pflegebedürftigen Angehörigen. Der Artikel weist auch sehr gut drauf hin, wie wichtig es ist die richtigen Leute für einen Pflegejob zu finden. Vielen Dank für einen sehr guten und ausführlichen Bericht!

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