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Kinderzimmereinrichtung im Color Blocking Look

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Color Blocking etablierte sich zunächst in der Modebranche als Überbegriff für eine Vielzahl an Farbspielen.

In der Regel werden dabei zwei bis drei Farben in einem deutlichen Kontrast vermischt, um ein extravagantes Outfit oder Accessoire zu erhalten. Dieses Prinzip setzte sich anschließend allerdings auch in der Gestaltung von Innenräumen durch.

Color Blocking in den eigenen vier Wänden

Ein mattes Weiß oder ein gewöhnliches Grau sind längst aus der Mode. In den letzten Jahren gelangen vor allem ein helles Neongrün, ein leuchtendes Sonnengelb und ein dunkles Ozeanblau in den Mittelpunkt des Farbrausches. Das Prinzip des Color Blockings eröffnet dabei eine Vielzahl an Möglichkeiten, diese Farben zu kombinieren und stilistisch zu verarbeiten. Begleitet wird dieses Konzept durch die Verwendung von zusätzlichen Akzenten, die in erster Linie geometrische Konstellationen betonen sollen. Das Color Blocking eignet sich dabei ideal für die Gestaltung der Wände. Der Trend kann jedoch auch auf die Möblierung und Dekoration des Raumes umgesetzt werden. Der eigenen Kreativität werden hierbei keine Grenzen gesetzt.

Das Kinderzimmer – ein Raum der Entwicklung

Mehreren Untersuchungen zufolge wirkt sich die räumliche Umgebung des Kinderzimmers auf die Entwicklung des Kindes aus. Viele Kinderpsychologen sind sich jedoch einig, dass der Farbeinsatz im Kinderzimmer nur bei einem idealen Mittelmaß einen positiven Effekt haben kann. Dabei sollte eine Reizarmut ebenso vermieden werden, wie eine Reizüberflutung. Beides kann nämlich zu einer Einschränkung der gesunden Wahrnehmung führen. Entsprechend wird den Eltern empfohlen, die Wände des Kinderzimmers mit maximal drei verschiedenen Farben zu versehen. Bei der Möblierung des Zimmers können dabei Ansätze des Color Blockings durchaus verwendet werden, diese sollten allerdings nicht im übertriebenen Maße eingesetzt werden. Inspiration für die Gestaltung von einem Kinderschrenk finden Sie.z.B. über www.Moebel.de

Einbezug des Kindes

Ab einem Alter von vier Jahren ist es empfehlenswert, die Kinder bei der Gestaltung des Raumes einzubeziehen. Dadurch gewinnen sie eine Verbundenheit und Vertrautheit mit der neuen Umgebung. Ferner steigern Aufgaben, wie die Farbwahl der Wände oder die Dekoration des Fensters, die kreative Eigenleistung des Kindes und erhöhen nachhaltig die Motivation zur Teamarbeit.

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